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digiOnko - Mit digitaler Medizin gegen Brustkrebs

Für eine gute Vorsorge und Früherkennung bzw. Diagnostik für Frauen und Behandlung und Nachsorge für Frauen mit Brustkrebs

Das Projekt digiOnko richtet sich an alle Frauen und Patientinnen, die sich über die Themen Brustkrebs-Vorsorge und Früherkennung sowie Therapie und Nachsorge informieren möchten.

digiOnko ist ein Projekt des Bayerischen Innovationsbündnisses gegen Krebs, welches 2019 unter Schirmherrschaft der damaligen Gesundheitsministerin, Melanie Huml, entstanden ist und vom derzeitigen Bayerischen Staatsminister für Gesundheit und Pflege, Klaus Holetschek, nachdrücklich unterstützt wird. Dieses Bündnis hat sich zum Ziel gesetzt, Bayern zum Impulsgeber für Innovationen gegen Krebs zu machen, einen Qualitätssprung in der onkologischen Gesundheitsversorgung zu schaffen und die Regelversorgung auch in Krisenzeiten wie zum Beispiel Pandemien zu verbessern. Die Erkenntnisse aus der Brustkrebsforschung sollen dann für andere Krebserkrankungen genutzt werden.

Die Förderbescheide für das vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege geförderte Projekt wurden im Februar 2021 an das Konsortium übergeben. digiOnko soll mit Hilfe der Digitalisierung Brustkrebs besser vorbeugen und behandeln. Unter Projektleitung von Herrn Prof. Dr. med. Matthias W. Beckmann und Herrn Prof. Dr. Peter A. Fasching, Frauenklinik des Universitätsklinikums Erlangen und Comprehensive Cancer Center Erlangen-EMN, haben die verschiedenen verantwortlichen Teams nun begonnen, das umfassende Konzept in die Praxis zu überführen.

Bei digiOnko wird die Frau von Beginn ihrer Situation an durch ein sogenanntes Kompetenzteam individuell und nachhaltig unterstützt. In diesem arbeiten Ärzte und Ärztinnen verschiedener Fachbereiche, Therapeuten und Therapeutinnen und alle an der Versorgung beteiligten Einrichtungen wie beispielsweise Praxen, Kliniken, Pflegedienste oder Nachsorge-Einrichtungen zusammen, um eine optimale Unterstützung zu gewährleisten. Dabei werden Methoden der digitalen Medizin und reale Betreuungsstrukturen vernetzt und greifen so perfekt ineinander.

Offizielle Website des digiOnko Projekts