Über uns

Frauenklinik

Direktor:
Prof. Dr. med. Matthias W. Beckmann

Die Universitäts-Frauenklinik ist eine der großen akademischen Kliniken Deutschlands. Sie erfüllt die Aufgaben einer lokalen Versorgungsklinik und gleichzeitig durch Spezialisierung und Schwerpunktbildung, die einer Universitäts-Frauenklinik. Somit ermöglicht sie die Wahrnehmung der Trias qualitativ hochwertiger klinischer Versorgung, exzellenter Forschung und umfassender Lehre.

Schwerpunkte

An der Frauenklinik ist das Gebiet der Frauenheilkunde und die Schwerpunkte Gynäkologische Onkologie, Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin sowie Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin vertreten. Darüber hinaus gibt es Spezialambulanzen, die eine qualifizierte Versorgung von Patientinnen ermöglichen.

Zentren und Spezialambulanzen

Der in vielen Bereichen notwendige interdisziplinäre Ansatz wird in der Versorgungsstruktur von zertifizierten oder akkreditierten interdisziplinären Zentren umgesetzt. Hierzu gehören das Universitäts-Brustzentrum Franken (UBF), das Universitäts-Perinatalzentrum Franken (UPF), das Universitäts-Fortpflanzungszentrum Franken (UFF), das Kontinenz- und Beckenbodenzentrum, das Gynäkologische  Universitäts-Krebszentrum Franken (GKF) und das Universitäts-Endometriosezentrum Franken (UEF). In diesen Zentren werden entsprechende Spezialsprechstunden in Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen angeboten, die die bestmögliche Betreuung in den verschiedenen Krankheitssituationen ermöglicht. Für einzelne Krankheitsbilder gibt es Spezialambulanzen für Kinder- und Jugendgynäkologie, für Transsexualität, (barrierefrei) für Frauen und Mädchen mit Behinderung, für integrative Medizin und für Inkontinenz und Beckenbodenschwäche. Diese Zentren unterwerfen sich einer jährlichen Überprüfung ihrer Behandlungsqualität durch externe Zertifizierungs- und Akkreditierungsmaßnahmen.

Forschung

Die medizinische Versorgung wird unterstützt durch die direkte Übertragung von Erkenntnissen aus aktuellen Forschungsergebnissen (Translationale Forschung). Die begleitende wissenschaftliche Untersuchung, sowohl klinisch als auch grundlagenwissenschaftlich ermöglicht es aktuellste diagnostische und therapeutische Möglichkeiten anzubieten. Hierzu existieren an der Klinik entsprechende wissenschaftliche Labore (Labor für Molekulare Medizin, Labor für Reproduktionsbiologie) und eine Studienzentrale, die mit dem Institut für Frauengesundheit (IFG®) GmbH koordinativ zusammenarbeiten. Für gutartige und bösartige Erkrankungen wird so der Zugang zu nationalen und internationalen klinischen Studien ermöglicht, die zu einem frühen Zeitpunkt innovative Therapieansätze verwirklichen.

Ausbildung

Klinische Versorgung und wissenschaftliche Innovation sind nur durch hervorragend ausgebildetes Personal möglich. Hierzu liegen an der Frauenklinik alle Weiterbildungen im Gebiet der Frauenheilkunde und in den drei Schwerpunkten vor. Darüber hinaus sind die Zusatzweiterbildungen gynäkologische Exfoliativzytologie und medikamentöse Tumortherapie vorhanden. Neben der Ausbildung von Fachärztinnen und -ärzten erfolgt die Ausbildung von Studentinnen und Studenten, Schwestern, Pflegern und Hebammen. Durch neue Unterrichtsformen und Erweiterung des praktischen Unterrichtes wird eine praxisnahe Ausbildung ermöglicht, die in der Weiterbildung zu einer Verbesserung der Qualität des Personals führt.

 
Informationsbroschüre
 
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Zusammenfassung